WIKINGERFASS
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung für alle Verträge zwischen dem Kunden (nachfolgend „Kunde“) und der Firma Wikingerfass (nachfolgend „Anbieter“). Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
WIKINGERFASS
Inhaber: André Deters
Osterbrocker Straße 27
49844 Bawinkel
Tel.: +49 170 353 49 41
E-Mail: info@wikingerfass.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE352053410
(2) Der Kunde ist Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, soweit der Zweck der georderten Lieferungen und Leistungen nicht überwiegend seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer im Sinne des § 14 BGB ist dagegen jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
(1) Die Darstellung von Produkten auf der Website „www.wikingerfass.de“ stellt für sich genommen noch kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar, sondern lediglich eine Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein Angebot abzugeben.
(2) Der Kunde gibt aufgrund der vom Anbieter beworbenen Produkte ein eigenes Angebot ab. Dieses kann per Kontaktformular, per E-Mail, per Fax, per Post, per Telefon oder persönlich abgegeben werden. Der Anbieter bestätigt dem Kunden den Eingang seiner Anfrage bzw. Bestellung.
Anschließend werden mit dem Kunden weitere Details, etwaige Änderungswünsche und individuelle Vereinbarungen (z. B. Maße, Ausstattung, Liefertermin) besprochen. Auf dieser Grundlage erstellt der Anbieter dem Kunden ein Angebot bzw. übersendet ihm zur verbindlichen Bestellung eine Rechnung, der die AGB beigefügt sind bzw. auf die verwiesen wird, sowie ggf. weitere zur Vereinbarung gehörende Dokumente (z. B. Zeichnungen).
Mit der Erteilung des Auftrags – etwa durch schriftliche, telefonische oder mündliche Bestätigung des Angebots oder durch Leistung der vereinbarten Anzahlung – gibt der Kunde eine rechtsverbindliche Bestellung ab. Die AGB werden dadurch Vertragsbestandteil, dass der Anbieter vor Vertragsschluss auf sie hinweist (insbesondere durch Übersendung zusammen mit dem Angebot bzw. der Rechnung oder durch Bereitstellung auf der Website) und dem Kunden Gelegenheit gegeben wird, von ihrem Inhalt Kenntnis zu nehmen. Der Kunde muss mit der Geltung der AGB einverstanden sein.
Eine Rückmeldung des Anbieters nach Eingang der Bestellung (z. B. per E-Mail) stellt für sich genommen noch keine Annahme des Auftrags dar, sondern lediglich eine Empfangsbestätigung. Da die Produkte pro Bestellung individuell hergestellt werden, erfolgt im Anschluss ggf. eine weitere Rücksprache mit dem Kunden.
(3) Der Vertrag kommt erst wirksam zustande, wenn der Anbieter die Annahme des Antrags gegenüber dem Kunden erklärt. Dies geschieht in der Regel durch eine gesonderte E-Mail oder durch Übermittlung der Rechnung.
(4) Der Kunde hat sicherzustellen, dass die vom Anbieter versendeten E-Mails zugestellt werden können, und seine Adressangaben auf Richtigkeit zu prüfen. Nur so kann ihm der Vertragstext (Bestelldaten, AGB) spätestens bei Lieferung der Ware auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt werden. Der Anbieter kann den Vertragstext auch als Papierausdruck übersenden.
(5) Der Vertragsschluss erfolgt in deutscher Sprache.
(6) Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes vom Anbieter gespeichert. Näheres ist der Datenschutzerklärung zu entnehmen.
(7) Der Kunde stimmt einer elektronischen Übermittlung der notwendigen Vertragsunterlagen zu.
(8) Ist die Lieferung eines bestellten Produkts nicht möglich, unterbleibt die Annahmeerklärung; ein Vertrag kommt dann nicht zustande. Der Anbieter informiert den Kunden umgehend; bereits geleistete Zahlungen werden unverzüglich zurückerstattet. Der Kunde kann sich beraten lassen und gegebenenfalls ein neues Angebot abgeben.
(9) Der Kunde versichert, dass er seine Angaben – insbesondere Maße für die Anfertigung von Produkten – auf Richtigkeit überprüft hat. Der Anbieter weist darauf hin, dass je nach Fertigungsstand nachträglich übermittelte Änderungswünsche unter Umständen nicht mehr berücksichtigt werden können.
Ist der Kunde Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, also eine natürliche Person, die die Bestellung über Fernkommunikationsmittel zu einem Zweck abgibt, der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann, steht ihr nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ein Widerrufsrecht zu.
Das Widerrufsrecht kann nach Maßgabe des § 312g Abs. 2 BGB ausgeschlossen sein. Ein Ausschluss greift insbesondere bei individuell angefertigten Waren; das betrifft namentlich die Hottubs und Saunen, da diese nach Kundenvorgaben gefertigt werden.
Näheres regelt die Widerrufsbelehrung am Ende dieses Dokuments.
(1) Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden angegebene Lieferadresse bis zum benannten Bestimmungsort.
(2) Der Lieferzeitpunkt ist individuell und richtet sich nach Verfügbarkeit und Zahlungseingang. Grundsätzlich benötigt der Anbieter etwa 4 bis 8 Wochen bis zur Auslieferung. Eine Woche (7 Kalendertage) vor Auslieferung wird dem Kunden der voraussichtliche Liefertermin mitgeteilt; eine exakte Produktionszeit kann aufgrund der individuellen Anfertigung nicht garantiert werden. Der Anbieter beginnt mit der Produktion erst, wenn (1) der Auftrag bestätigt wurde, (2) alle vereinbarten Zahlungen im vereinbarten Umfang geleistet wurden und (3) etwaige vom Anbieter benötigte Skizzenunterlagen vorliegen. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, verlängert sich der Liefertermin entsprechend.
(3) Der Anbieter liefert innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den vereinbarten Versandkosten. Er ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, eine Lieferung in andere Länder abzulehnen; im Falle der Ablehnung unterbleibt die Auftragsbestätigung.
(4) Die Lieferung erfolgt durch eine vom Anbieter beauftragte Spedition. Ein exakter Lieferzeitpunkt (Uhrzeit) kann speditionsbedingt nicht mitgeteilt werden; die Spedition ist jedoch angehalten, den Kunden vorab telefonisch zu informieren. Der vereinbarte Lieferort kann grundsätzlich nicht nachträglich geändert werden; ist dies ausnahmsweise erforderlich, können speditionsbedingt Mehrkosten entstehen, deren Höhe der Anbieter dem Kunden erst nach Rückmeldung der Spedition mitteilen kann und die der Kunde in diesem Fall trägt.
(5) Die Lieferung an Packstationen ist ausgeschlossen.
(6) Sofern nichts anderes vereinbart wurde, erfolgt die Lieferung DAP (bis zum benannten Bestimmungsort); die Ware wird nicht durch den Spediteur entladen. Der Kunde ist selbst für die Entladung verantwortlich.
(7) Der Kunde stellt sicher, dass er die bestellte Ware entgegennehmen und entladen kann. Der Anbieter leistet keine Entladung, keinen Anschluss und keinen Zusammenbau. Ein etwaiger Austausch oder eine Abholung der Ware kann nur ab der Bordsteinkante erfolgen; der Kunde stellt sicher, dass dies möglich ist.
(8) Der Kunde versichert, dass er die per Spedition angelieferte Ware zum vereinbarten und vorher angekündigten Termin annehmen und entladen kann. Bei unterbliebener Annahme oder Entladung gehen dadurch entstehende Mehrkosten zu Lasten des Kunden.
(1) Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben die gelieferten Waren im Eigentum des Anbieters; dies gilt auch bei Kunden, die Unternehmer sind.
(2) Ist der Kunde Unternehmer, ist er zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsbetrieb berechtigt, sofern der Anbieter schriftlich zugestimmt hat. Der Kunde tritt alle hieraus gegen Dritte entstehenden Forderungen in Höhe des vollständigen Rechnungswertes vorzeitig an den Anbieter ab; die Verarbeitung der Ware berührt die Wirksamkeit der Abtretung nicht. Der Kunde bleibt zur Einziehung seiner Forderungen auch nach der Abtretung ermächtigt, unbeschadet der Befugnis des Anbieters zur eigenen Einziehung. Der Anbieter sieht von einer eigenen Einziehung ab, solange kein Insolvenzantrag gestellt ist und der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen ohne Zahlungsverzug nachkommt.
(1) Alle auf der Website und in Angeboten des Anbieters genannten Preise verstehen sich, soweit nicht anders ausgewiesen, einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Die Versand-/Speditionskosten werden dem Kunden im Angebot mitgeteilt und sind von ihm zu tragen, soweit er nicht von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. Sie richten sich nach Größe, Gewicht und Lieferort.
(3) Das Versandrisiko trägt der Anbieter, wenn der Kunde Verbraucher ist.
(1) Der Kunde leistet vor Produktionsbeginn eine Anzahlung in Höhe von 25 % des Gesamtpreises. Mit der Produktion wird erst nach Eingang dieser Anzahlung begonnen.
(2) Der restliche Kaufpreis in Höhe von 75 % ist spätestens zum Zeitpunkt der Anlieferung fällig. Ob dieser Restbetrag im Vorfeld per Banküberweisung oder bei Anlieferung bar zu entrichten ist, wird dem Kunden spätestens mit der Auftragsbestätigung mitgeteilt.
(3) Dem Kunden stehen folgende Zahlungsmittel zur Verfügung: Banküberweisung sowie Barzahlung bei Anlieferung.
(1) Der Kunde hat die Betriebsanleitung und die Pflegehinweise zu beachten. Der Anbieter gewährt keine über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehende zusätzliche Garantie.
(2) Der Anbieter haftet für Sach- und Rechtsmängel nach den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff. BGB. Die Gewährleistungsfrist für an Verbraucher verkaufte Produkte beträgt grundsätzlich 2 Jahre ab Ablieferung.
(3) Für Waren, die ausdrücklich als Ausstellungsstück, Vorführware oder Rückläufer gekennzeichnet und als solche verkauft werden, gilt ergänzend: Diese Artikel können produktions- oder transportbedingte geringfügige Gebrauchsspuren aufweisen (z. B. leichte Kratzer, Spuren einer vorherigen Aufstellung oder Beförderung, geöffnete oder beschädigte Originalverpackung); der Anbieter weist den Kunden hierauf vor Vertragsschluss gesondert hin. Ist der Kunde Verbraucher, gilt für solche als gebraucht verkauften Waren eine auf 1 Jahr ab Ablieferung verkürzte Gewährleistungsfrist (§ 476 Abs. 2 BGB), sofern dies mit dem Kunden im Einzelfall
(4) Gegenüber Unternehmern gilt: Bei Neuwaren beträgt die Gewährleistungsfrist 1 Jahr ab Ablieferung; bei Gebrauchtwaren sind Rechte und Ansprüche wegen Mängeln ausgeschlossen. Dem Anbieter steht in diesem Fall die Wahl der Art der Nacherfüllung zu; eine Ersatzlieferung setzt die Verjährungsfrist nicht erneut in Gang.
(5) Mängel sind dem Anbieter unverzüglich, spätestens innerhalb von zwei Wochen ab Kenntnis, schriftlich mitzuteilen. Die mangelhaften Gegenstände sind in dem Zustand, in dem der Mangel festgestellt wurde, zur Besichtigung durch den Anbieter bereitzuhalten. Abholung oder Austausch mangelhafter Ware erfolgen von der Bordsteinkante.
(6) Unwesentliche, zumutbare Abweichungen in Abmessungen, Farben und Ausführung berechtigen nicht zur Beanstandung, sofern keine absolute Einhaltung ausdrücklich vereinbart wurde. Produktabbildungen können vom Aussehen der gelieferten Produkte abweichen, insbesondere nach Sortimentsänderungen des Herstellers; Mängelansprüche bestehen insoweit nicht, sofern die Abweichung für den Kunden zumutbar ist. Produktionsbedingte, unwesentliche Maßabweichungen gelten nicht als Mangel; der Kunde wird gebeten, dies bei der Aufstellung der Ware zu berücksichtigen.
(7) Der Kunde wird gebeten, die Ware bei Ablieferung auf Beschädigungen zu prüfen und den Zusteller unverzüglich auf offensichtliche Schäden (z. B. beschädigte Verpackung, Kratzer) hinzuweisen und sich dies auf den Frachtpapieren (CMR) quittieren zu lassen bzw. die Annahme „unter Vorbehalt“ zu erklären. Transportschäden berühren die gesetzlichen oder vertraglichen Gewährleistungsrechte des Kunden nicht.
(8) Gewährleistungsausschlüsse: Der Anbieter haftet nicht für Mängel oder Schäden, die durch einen vom Kunden veranlassten fehlerhaften Anschluss, eine fehlerhafte Entladung, eine unsachgemäße Verwendung, einen eigenmächtigen Ein- oder Umbau oder eine falsche Pflege der Produkte entstehen. Insbesondere gilt:
Produkte aus Holz und Kunststoff können sich durch äußere Einflüsse (Witterung, Wärme, UV-Strahlung) in Form und Abmessungen verändern. Die Holz- bzw. WPC-Verkleidung vergraut mit der Zeit durch natürliche Alterung und UV-Strahlung; dies begründet keinen Gewährleistungsanspruch. Ebenso können Trocknungsrisse im Holz entstehen; der Anbieter empfiehlt eine regelmäßige Pflege mit geeigneten Produkten (z. B. Holzöl). Die Holzumrandung der Badezuber sowie glasfaserverstärkte Kunststoffwannen dürfen keinen direkten Bodenkontakt haben; für eine ausreichende Drainage ist zu sorgen.
Bei in Erde oder Terrasse eingebauten Badezubern ist eine ausreichende Drainage zu schaffen; Fundamente und Befestigungen sind sachgemäß zu errichten. Elektrische Zubehörteile sind vor eindringendem Wasser (Regen, Sickerwasser usw.) zu schützen; der Einbau eines Personenschutzschalters wird empfohlen. Wasserschäden oder Verrottung durch dauerhaften Feuchtigkeitskontakt von außen sind von der Gewährleistung ausgenommen.
Die Innenwanne aus Acryl oder glasfaserverstärktem Kunststoff sollte regelmäßig mit geeigneten Pflegeprodukten behandelt werden. Für Schäden durch starke Sonneneinstrahlung oder falsche Lagerung haftet der Anbieter nicht; der Kunde hat für ausreichenden Sonnenschutz zu sorgen. Korrosion durch ungeeignete oder übermäßig eingesetzte chemische Substanzen (z. B. Brom, Chlor, Salzpräparate) sowie leichte, durch Sonne, Wasser (pH-Werte, Kalk) oder chemische Produkte bedingte Farbveränderungen sind von der Gewährleistung ausgenommen.
Alle wasserführenden Teile (Wanne, Ofen, Massage- und Sprudelpumpen, Filteranlage nebst Schläuchen) sind vor Frost zu schützen; bei Frost ist das Wasser abzulassen. Frostschäden sind von der Gewährleistung ausgenommen. Filteranlage und elektrische Heizung sind ausreichend zu belüften, um Überhitzungsschäden zu vermeiden; ein automatisches Abschalten der Pumpen zum Überhitzungsschutz begründet keinen Gewährleistungsanspruch. Mängel durch fehlerhafte Montage des Kunden, durch höhere Gewalt (Sturm, Hagel, Blitz, Naturkatastrophen) oder durch unsachgemäßen Gebrauch bzw. mechanische Einwirkung von außen sind ebenfalls ausgenommen. Für vom Kunden selbst veränderte Produkte, die sich dadurch nicht mehr im Auslieferungszustand befinden, besteht keine Gewährleistung.
Harzgallen, ausgetretenes Harz, Astlöcher sowie natürliche Veränderungen des Holzes (Verfärbung, Rissbildung, Schwindung, Quellen) sind produktbedingt und von der Gewährleistung ausgenommen; ebenso Schimmelbildung oder Schäden durch unsachgemäße Pflege, unzureichende Belüftung oder einen nicht bestimmungsgemäßen Aufstellort.
Sicherheitshinweise: Badetonnen sind ausschließlich im Freien zu verwenden, nicht in geschlossenen Räumen (auch nicht in einer Gartenhütte) – die Nutzung in geschlossenen Räumen kann zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen. Auf die mögliche Hitzeentwicklung ist Rücksicht zu nehmen; die Produkte sollten nicht von Kindern ohne Aufsicht genutzt werden. Bei Kreislaufproblemen ist vor der Nutzung ärztlicher Rat einzuholen, da das Baden in heißem Wasser den Kreislauf belasten kann. Bei Geräten mit elektrischen Bauteilen (z. B. Massage- oder Sprudelfunktion) wird dringend empfohlen, einen Personenschutzschalter (PRCD) zu verwenden. Die Filteranlage entwickelt eine starke Sogwirkung, die zum Ansaugen von Körperteilen führen kann; der Anbieter empfiehlt, den Filter während des Badens außer Betrieb zu nehmen.
Diese Sicherheitshinweise dienen der Aufklärung des Kunden und schränken die gesetzliche Haftung des Anbieters für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit nicht ein; insoweit gilt § 9 (Haftung).
Bei der Sauna handelt es sich um ein Naturprodukt, das sich je nach Jahreszeit und Witterung verändern kann; Sauna-Tür und Spannbänder können daher im Laufe der Zeit einer Nachjustierung durch den Kunden bedürfen. Wasseransammlungen auf dem Thermodeckel des Hottubs sollten vom Kunden entfernt werden.
(8) Die vorstehenden Beschränkungen und Fristverkürzungen gelten nicht für Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche, sofern der Anbieter einen Mangel arglistig verschwiegen hat.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.
(2) Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet der Anbieter auch bei einfacher Fahrlässigkeit unbeschränkt.
(3) Im Übrigen haftet der Anbieter bei einfacher Fahrlässigkeit nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wird, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(4) Eine weitergehende Haftung des Anbieters ist ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten in gleichem Umfang zugunsten der Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter des Anbieters.
(1) Abgesehen von Zubehör umfasst die Leistung des Anbieters die Herstellung der Ware nach Kundenvorgaben. Badetonnen/Hottubs und Saunen werden individuell angefertigt; vorbehaltlich abweichender Angaben in der jeweiligen Leistungsbeschreibung gelten ergänzend die folgenden Regelungen.
(2) Zur Erbringung der Leistung stellt der Kunde dem Anbieter alle erforderlichen Inhalte und Informationen zur Verfügung (z. B. Texte, Bilder, Fotos, Grafiken, Zeichnungen, Skizzen). Zulässige Dateiformate, -größen und weitere Vorgaben ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung. Der Kunde räumt dem Anbieter die für die Verarbeitung erforderlichen Nutzungsrechte an diesen Inhalten ein und erklärt, dass er zu deren Überlassung berechtigt ist und hierdurch keine Rechte Dritter (insbesondere Urheber-, Persönlichkeits- oder gewerbliche Schutzrechte) verletzt werden.
(3) Macht ein Dritter gegenüber dem Anbieter wegen der vertragsgemäßen Nutzung dieser Inhalte Rechtsverletzungen geltend, stellt der Kunde den Anbieter von diesen Ansprüchen frei, soweit er die Rechtsverletzung zu vertreten hat; dies umfasst auch die angemessenen Kosten einer notwendigen Rechtsverteidigung, einschließlich gesetzlicher Gerichts- und Anwaltskosten.
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB oder seine Leistungen zu ändern,
(2) Änderungen, die sich auf ein bestehendes Vertragsverhältnis auswirken können, teilt der Anbieter dem Kunden schriftlich, per Telefax oder per E-Mail mit und weist ihn dabei ausdrücklich auf die Bedeutung seines Schweigens hin. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von sechs (6) Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die Änderungen als anerkannt.
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten sind der Datenschutzerklärung zu entnehmen.
Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die Kommunikation auf elektronischem Wege erfolgen kann.
Bei Fragen, Beschwerden oder Reklamationen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer +49 (0) 170 353 49 41 sowie per E-Mail an info@wikingerfass.de.
Der Anbieter weist darauf hin, dass er grundsätzlich keinen Kundendienst vor Ort an der Ware anbietet; Bestellung und Zahlung der Ware umfassen keine Montage. Zusätzliche Arbeitsleistungen sowie die Anfahrt werden gesondert vergütet, es sei denn, es handelt sich um Nacherfüllungsleistungen im Rahmen der Gewährleistung.
Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes (VSBG) teilzunehmen.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen zur örtlichen und internationalen Zuständigkeit.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt diejenige wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
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E-Mail: info@wikingerfass.de
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.
Ausschluss des Widerrufsrechts
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie dieses Formular ausfüllen und an uns zurücksenden.
An:
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Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren:
Bestellt am / erhalten am:
Vollständiger Name des Kunden:
Anschrift des Kunden:
________________________________________
Datum / Unterschrift des Kunden (bei postalischer Mitteilung)